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Kontakt  

Biebertalschule
Schulweg 3
36145 Hofbieber

Tel. 06657-608900
Fax: 06657-6089029

Kontakt:

poststelle.7261@schule.landkreis-fulda.de

   

Realschule

Zielsetzung

Die Realschule baut auf der vierjährigen Grundschule auf und führt in 6 Jahren zum mittleren Bildungsabschluss, der die Realschüler/innen befähigt, ihren Bildungsweg in berufs- und studienqualifizierenden Bildungsgängen fortzusetzen.

Der Besuch der Realschule steht allen Schülerinnen und Schülern mit guter bis mittlerer Begabung offen. Diese Begabung ist im Allgemeinen dann gegeben, wenn das Kind Ansätze zu abstraktem und logischem Denken aufweist und geistige Produktivität erkennen lässt. Die Realschule verlangt von den Schülerinnen und Schülern intensive und konsequente geistige Arbeit, ein mehr als durchschnittliches Maß an Ausdauer und Konzentration, kurz gesagt: ein gutes Arbeitsverhalten.

In der Realschule der Biebertalschule sollen die Schülerinnen und Schüler durch besondere unterrichtliche und außerunterrichtliche Projekte befähigt werden, ihre allgemeinen Leistungen zu verbessern und ihre Neigungen durch Schwerpunktbildung zu entfalten. Dabei geht es um die Schaffung breiter Grundlagen sowohl für eine qualifizierte Tätigkeit in einem weiten Spektrum von Berufen mit vielfältigen theoretischen Ansprüchen als auch für weiterführende schulische Bildungsgänge, die für Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Bildungsabschluss eine zunehmende Bedeutung gewinnen.

Zudem sollen soziale und personenbezogene Werte für das Leben in der Erwachsenenwelt unserer pluralistischen Gesellschaft im Sinne eines „Verantwortungsprinzips“ vermittelt und gefördert werden. Dies schließt einen kritischen Umgang mit gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Verhältnissen und Perspektiven ein.

Der Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und die Berufswelt mit ihren theoretischen und praktischen Anforderungen haben sich in den letzten Jahren rasant geändert. Realschüler/innen müssen seit längerem die Erfahrung machen, bei der Bewerbung um qualifizierte und attraktive Ausbildungsplätze immer häufiger mit Abiturienten konkurrieren zu müssen.

 

Für die schulische Arbeit in der Realschule ergeben sich daraus insbesondere folgende allgemeine Konsequenzen:

  • Sicherstellung des Leistungsniveaus, Erfüllung der Lernziele und Erwerb allgemeiner und fachspezifischer Kompetenzen, wie sie sich aus den Bildungsstandards und den schulinternen Lehrplänen/Curricula ergeben, durch Garantie des vollen Unterrichts nach der jeweils gültigen Stundentafel.
  • Schaffung zusätzlicher Qualifikationen im Bereich der Fremdsprachen durch Schüleraustausch mit einem europäischen Land und Angebot zum Erwerb von Sprachzertifikaten sowie qualifizierte Nachhilfe im Rahmen der Pädagogischen Mittagsbetreuung (siehe auch Punkt 4. und 6. des Schulprogramms).
  • Schwerpunktbildung im Neigungsbereich oder, als Förderung mit Lernangeboten, außerhalb der Regelunterrichtszeit (Arbeitsgemeinschaften zur Beseitigung von Leistungsdefiziten in Kernfächern, Arbeitsgemeinschaften mit besonderen Leistungsansprüchen und Themen aus dem Kernfächerbereich, Beibehaltung des dreiwöchigen Betriebspraktikums zur Vorbereitung auf die Berufswahl)

 

Diese Erfordernisse schließen eine werteorientierte Erziehung mit ein, da Schule und Unterricht nicht nur der Wissensvermittlung und der Vorbereitung für die Arbeits- und Berufswelt dienen, sondern auch auf Persönlichkeitsbildung und Lebensbewältigung abzielen. Insofern gelten hier auch größtenteils die Aussagen über die Veränderungen gesellschaftlicher und familiärer Strukturen und ihre Folgen.

 

Neben der Kontingent-Stundentafel setzen wir darüberhinaus Schwerpunkte durch:

-        zusätzliches Systematisches Lernkompetenztraining als wöchentlichem Unterrichtsfach in den Jahrgangsstufen 5 und 6,

-        LRS-Kurse nach Reuter-Liehr und Stützkurse Deutsch im Jahrgang 5/6,

-        im Wahlpflichtunterricht durch Französisch, Literatur, Umwelterziehung, Wirtschaftslehre, Gesundheitserziehung,

         Tastaturschreiben, Sport und Musik,

-        zusätzlichen Unterricht in den Abschlussklassen zur Vorbereitung auf die Zentralen Abschlussprüfungen, 

-        verstärkte Gruppenteilungen im Fach Arbeitslehre und den Naturwissenschaften,

-        ein musisch-künstlerisches Band im Jahrgang 7/8 mit Schulorchester, Schulchor und der Möglichkeit das Gitarrenspiel zu erlernen,

-        EDV- und Informatikunterricht im Jahrgang 10

-        sowie zahlreiche, nicht fachgebundene schulische Veranstaltungen und Fördermaßnahmen. 

 

Übergänge

Bei Überforderung oder Nichterreichen eines Klassenziels bleibt neben der Wiederholung einer Jahrgangsstufe auch die Möglichkeit, innerhalb der Schule in die Schulform der Hauptschule zu wechseln.

 

Die Biebertalschule qualifiziert ihre Schülerinnen und Schüler dazu, nach dem Erreichen des Qualifizierenden Realschulabschlusses folgende weiterführende Schulen im Landkreis Fulda zu besuchen:

-        Gymnasiale Oberstufe

-        Berufliches Gymnasium

-        Fachoberschule

-        Einjährige Berufsfachschule

-        Zweijährige Berufsfachschule

-        Berufsschule im dualen System

Die Biebertalschule qualifiziert ihre Schülerinnen und Schüler dazu, nach dem Erreichen des Realschulabschlusses folgende weiterführende Schulen im Landkreis Fulda zu besuchen:

-        Einjährige Berufsfachschule

-        Zweijährige Berufsfachschule

-        Berufsschule im dualen System

Schüler/innen der Abschlussklassen und ihre Eltern werden in der Biebertalschule an Eltern-Informationsabenden ausführlich über die Möglichkeiten weiterführender Schulen informiert. Dabei sind Vertreter/innen aller Berufsschulen des Landkreises Fulda vor Ort.

Daneben steht der Berufsberater der Agentur für Arbeit wöchentlich an einem Tag für Beratungen zu Ausbildung, schulischer Weiterbildung und Berufsbildung zur Verfügung.